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AVIVA-BERLIN.de im Oktober 2026 -
Beitrag vom 05.10.2026
Der 3. Jahrestag - Veranstaltungen zum 7. Oktober
AVIVA-Redaktion
Am 7. Oktober 2026 jährt sich das Massaker in Israel zum dritten Mal. Mehr als 1.200 Menschen wurden ermordet, zahlreiche Menschen verletzt und 251 Menschen als Geiseln nach Gaza verschleppt. 41 der Geiseln wurden in der Gefangenschaft ermordet. Um zu gedenken, dem Vergessen, der Entsolidarisierung, dem Schweigen und Verschweigen etwas entgegenzusetzen, finden zahlreiche Veranstaltungen statt – darunter Kundgebungen, Mahnwachen, Lesungen, Gespräche und Fachtagungen.
Veranstaltungen zum 7. Oktober (Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
"Der 7. Oktober 2023 und die Folgen. Jüdisches Leben nach einer Zäsur."
Veranstaltung: Montag, 5. Oktober 2026, von 18 bis 20 Uhr

Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 markierte für viele Jüdinnen und Juden in Deutschland einen tiefen Einschnitt. Infolge des antisemitischen Massakers kam es bundesweit zu einer regelrechten Welle des Antisemitismus. Berlin stellte einen Schwerpunkt der langanhaltenden israelfeindlichen Mobilisierung dar, die sich in deutlich steigenden Zahlen antisemitischer Vorfälle und Straftaten niederschlug. Die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl, die gesellschaftliche Teilhabe und den Alltag von Jüdinnen und Juden sind bis heute spürbar.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, über diese Entwicklungen ins Gespräch zu kommen, den Erfahrungen der Betroffenen Raum zu geben und Gegenstrategien zu diskutieren. Nach einer Vorstellung des Projekts KOLOT – קולות – STIMMEN, das die Folgen des 7. Oktober für Jüdinnen und Juden in Form von Videointerviews dokumentiert, diskutieren auf dem Podium:
Marina Chernivsky
Geschäftsführerin von OFEK – Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung / Gründerin des Projekts KOLOT – קולות – STIMMEN
Lala Süsskind
Geschäftsführende Gesellschafterin von Jehi `Or – Jüdisches Bildungswerk für Demokratie – gegen Antisemitismus
Sigmount Königsberg
Beauftragter gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Jörn Oltmann
Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg
Michael Sulies
Beauftragter gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg
Moderation: Christine Fidancan
Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und gegen Einsamkeit des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg
Eine gemeinsame Veranstaltung der Beauftragten für Bürgerschaftliches Engagement und gegen Einsamkeit, des Ehrenamtsbüros und des Beauftragten gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg von Berlin.
Der Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung mitgeteilt: www.berlin.de
Pariser Platz 06:00- 20:00 Uhr
Gedenkveranstaltung zum 7.10.2023
Strecke entlang des Berliner Marathons 2026, 09:00- 14:00 Uhr
Gedenk - und Erinnerungslauf zum 7. Oktober 2023 mit der israelischen Flagge
Sderotplatz, 15:30-17:30 Uhr
Gedenkkundgebung zum 7. Oktober 2023

Karl-Marx-Allee 33, 7. Oktober 2026, 17:30-21:00 Uhr
Antifaschistische Gedenkkundgebung für die Opfer des antisemitischen Massakers in Israel am 7. Oktober 2023
Gegen antisemitische Kontinuitäten. Solidarität mit Juden_Jüdinnen und von Islamismus Betroffenen weltweit. Für ein gutes Leben für alle.
Bebelplatz, 7. Oktober 2026, 15 Uhr

Bebelplatz, 7. Oktober 2026, 18-22 Uhr
Mahnwache gegen Antisemitismus

3. Jahrestag der antisemitischen Massaker vom 7. Oktober 2023 und der Entfesselung des Krieges durch islamistische Terror-Banden gegen den Staat Israel und darauffolgender Angriffe und Bedrohungen jüdischen Lebens, unserer vielfältigen Gesellschaft und Demokratien weltweit - Gegen jeden Antisemitismus und Antizionismus als seine neue gewaltvolle Form, ob rechts, links, jihadistisch oder aus der Mitte unserer Gesellschaft – Jüdisches Leben schützen – Judenhass und antisemitische Gewalt bekämpfen!...
Ausstellung
Israel 733:02:35
Manche Zeiträume enden mit einem Datum.
Andere mit einem Abkommen.
733 Tage, 2 Stunden und 35 Minuten liegen zwischen dem Morgen des 7. Oktober 2023 und dem Abkommen zur Freilassung der letzten Geiseln im Oktober 2025.
Die Ausstellung "Israel 733:02:35" wird von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, AG Würzburg, präsentiert. Sie dokumentiert die Folgen des Terrorangriffs der Hamas auf das Kibbuzim Be´eri und Nir Oz sowie das Nova-Festival in Israel am 7. Oktober 2023. Anhand von Fotografien, Videointerviews und räumlichen Elementen werden Orte sichtbar gemacht, die durch den Angriff und seine Folgen geprägt wurden.
Die Fotografien zeigen zerstörte Gebäude und Spuren des Geschehens. Ergänzt durch Videobeiträge und eine begehbare Installation, macht die Ausstellung die Auswirkungen des 7. Oktober 2023 auf die betroffenen Orte und Menschen sichtbar und eröffnet Einblicke in unterschiedliche Formen des Erinnerns und Gedenkens.
Am 7. Oktober 2026 wird im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages die Ausstellung "733 Tage 2 Stunden 35 Minuten" eröffnet.
733 Tage, 2 Stunden und 35 Minuten liegen zwischen dem Morgen des 7. Oktober 2023 und dem Abkommen über die Freilassung der letzten von der Hamas festgehaltenen Geiseln im Oktober 2025. Die Ausstellung führt nach Be´eri, Nir Oz, Nahal Oz, Kfar Aza, Sderot und auf das Gelände des Nova-Festivals – an Orte, die für viele Menschen zu Symbolen geworden sind und bis heute die Spuren der Gewalt tragen.
Die Fotografien zeigen, was zurückblieb: zerstörte Häuser, Orte und Gegenstände als stille Zeugnisse des Terrorangriffs. Die Videointerviews eröffnen eine andere Perspektive. In ihnen berichten Überlebende und Angehörige von Verlust, Hoffnung und den bleibenden Folgen des 7. Oktober.
Zugleich erzählt die Ausstellung vom langen Kampf der Angehörigen und der israelischen Gesellschaft um die Rückkehr der Geiseln und darum, ihre Schicksale im öffentlichen Bewusstsein zu halten.
Die meisten Fotografien und Videointerviews entstanden im Oktober 2025. Im ersten Teil der Ausstellung sind auch Fotos aus dem Kibbuz Be´eri vom November 2023 zu sehen.
Die Ausstellung richtet den Blick auf das, was bleibt: auf Verlust und Erinnerung, auf Trauer, Hoffnung und den Versuch, weiterzuleben.
"733:02:35" lädt dazu ein, hinter Zahlen und Schlagzeilen die Menschen zu sehen.
Diese Ausstellung ist den Menschen gewidmet, die ihre Erfahrungen und Erinnerungen geteilt haben – und ebenso jenen, die dazu bis heute nicht in der Lage sind oder deren Stimmen für immer fehlen.
Das Anemonenprojekt von "733:02:35"
Ein zentrales Element im Konzept der Ausstellung "733:02:35" ist ein Feld aus roten Keramikanemonen. Die Blumen werden nicht als fertige Ausstellungsobjekte produziert, sondern entstehen in Israel in einem gemeinschaftlichen Kunstprojekt.
Die rote Anemone ist mit der Landschaft des südlichen Israel verbunden. Besonders im westlichen Negev prägen ihre roten Blüten in der Blütezeit Felder und Wiesen.
Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Anemone zugleich zu einem wiederkehrenden Symbol des Erinnerns, des Weiterlebens und der Erneuerung geworden. Keramische Anemonen finden sich an verschiedenen Erinnerungsorten in Israel, darunter auch auf dem Gelände des Nova-Festivals bei Re´im.
Das Anemonenfeld von "733:02:35" greift dieses Motiv auf. Die Blumen für die Ausstellung werden eigens für das Projekt in Israel geschaffen und anschließend nach Deutschland gebracht.
Ein Gemeinschaftsprojekt in Israel
Geleitet wird das Anemone Field Community Project von Efrat Machikawa. Sie ist eng mit der Gemeinschaft von Kibbutz Nir Oz verbunden und koordiniert die Workshops und die Umsetzung des Projekts. Die künstlerische Leitung liegt bei der Kunsttherapeutin Galit Amir und der Keramikkünstlerin Edna Cohen.
Die Anemonen selbst entstehen in gemeinschaftlicher Handarbeit: An den Workshops und den verschiedenen Arbeitsschritten beteiligen sich Mitglieder der Gemeinschaften von Kibbutz Nir Oz und Moshav Lachish, Bewohner aus Karmei Gat und der weiteren Region sowie Freiwillige aus Deutschland. Dazu gehören auch Mitglieder der Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz e. V. Viele Hände formen und bearbeiten so gemeinsam die Blumen für die Ausstellung.
Für das Projekt hat Efrat Machikawa ein besonderes Ziel formuliert: Mindestens 255 sollen Anemonen entstehen – entsprechend der Zahl der Menschen, die als Geiseln nach Gaza verschleppt wurden. Das Ziel stellt eine direkte Verbindung zu einem zentralen Thema von "733:02:35" her: zur Erinnerung an die Verschleppten und an die Familien und Gemeinschaften, die durch Entführung, Geiselhaft, Ungewissheit und Verlust getroffen wurden.
Die Menschen, die an den Anemonen arbeiten, bringen sehr unterschiedliche historische Erfahrungen in das Projekt ein. Unter den Veteraninnen und Veteranen von Moshav Lachish, die sich an der Herstellung beteiligen, sind auch Holocaust-Überlebende. Mit der 86-jährigen Edna Cohen wirkt zugleich eine Pionierin des Kibbutz Nir Oz an der künstlerischen Leitung mit – eine Vertreterin jener Generation, die jüdisches Leben im Süden Israels über Jahrzehnte mit aufgebaut und geprägt hat.
Diese historischen Erfahrungen antisemitischer Gewalt reichen bis in die Gegenwart. Nir Oz gehörte am 7. Oktober 2023 zu den am schwersten getroffenen Orten des größten antisemitischen Massakers seit der Shoah. Rund ein Viertel der Gemeinschaft wurde ermordet oder nach Gaza verschleppt, zahlreiche Häuser wurden geplündert und niedergebrannt.
Auch Edna Cohens Familie wurde schwer getroffen. Sie ist die Schwägerin von Gadi Moses und Margalit Moses, die beide aus Nir Oz verschleppt wurden. Margalit Moses kam nach 49 Tagen Geiselhaft frei. Gadi Moses, Efrat Machikawas Onkel, gehörte mit 80 Jahren zu den ältesten Geiseln und war 482 Tage in der Gewalt der Hamas, bevor er am 30. Januar 2025 nach Israel zurückkehrte. Seine langjährige Partnerin Efrat Katz wurde am 7. Oktober getötet. Nach seiner Freilassung erklärte er, er werde alles dafür tun, beim Wiederaufbau von Nir Oz zu helfen.
Dass heute Holocaust-Überlebende, Angehörige der Pioniergeneration, Menschen aus den direkt vom 7. Oktober betroffenen Gemeinschaften gemeinsam an den Anemonen arbeiten, verbindet sehr unterschiedliche Biografien über Generationen hinweg. In ihnen begegnen sich Erfahrungen antisemitischer Gewalt ebenso wie der Wille, jüdische Selbstbestimmung zu verteidigen und zerstörte Gemeinschaften wiederaufzubauen.
Unterstützung für die Ausstellung "733:02:35"
Hinter dem Projekt steht ein engagiertes Team, das die Ausstellung vollständig ehrenamtlich und unentgeltlich realisiert. Die bisher angefallenen und für die weitere Umsetzung absehbaren Sach- und Logistikkosten belaufen sich auf mehr als 10.000 Euro und werden zunächst aus privaten Mitteln des Projektteams getragen.
Spenden dienen dazu, diese Kosten nach Möglichkeit zu decken. Sie werden ausschließlich für die notwendigen Sach- und Logistikkosten der Ausstellung verwendet – insbesondere für die Produktion der Exponate und Medientechnik, Druck- und Begleitmaterialien sowie Transport, Aufbau und die Durchführung an weiteren Ausstellungsorten.
Die Unterstützung trägt dazu bei, die Perspektiven der Betroffenen sichtbar zu machen und die Erinnerung an den 7. Oktober wachzuhalten.
Support unter:www.goodcrowd.org/unterstuetzung-ausstellung-733
Ausstellung
Israel 733:02:35
Manche Zeiträume enden mit einem Datum.
Andere mit einem Abkommen.
8. Oktober bis 6. November 2026
9 bis 17 Uhr, Eintritt frei
Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages
Mehr zur Ausstellung unter:
www.733ausstellung.de
Instagram: @733ausstellung www.instagram.com/733ausstellung
Führungen durch die Ausstellung
Donnerstag, 8. Oktober, 13 Uhr – Sabrina Zinke
Donnerstag, 8. Oktober, 15 Uhr – Christian Weiß
Freitag, 16. Oktober, 14 Uhr – Jonas Weibel
Mittwoch, 21. Oktober, 14 Uhr – Christian Weiß
Donnerstag, 22. Oktober, 11 Uhr – Christian Weiß
Dienstag, 27. Oktober, 16 Uhr – Sabrina Zinke
Freitag, 6. November, 13 Uhr – Simone Bartunek
Anmeldung: Wenn Sie die Ausstellung im Deutschen Bundestag besuchen möchten, müssen Sie sich spätestens zwei Werktage vor dem gewünschten Besuchstermin anmelden. Das Anmeldeformular ist online unter: www.bundestag.de/parlamentarische_ausstellung
Bitte beachten Sie:
Bei der Anmeldung müssen Sie Ihren vollständigen Vor- und Zunamen, Ihr Geburtsdatum und eine Telefonnummer angeben, unter der Sie erreichbar sind, sowie das Datum und die Uhrzeit des gewünschten Besuchstermins. Eine Anmeldung ist jeweils zur vollen Stunde möglich. Sie erreichen die Ausstellung über den Westeingang des Paul-Löbe-Hauses, Konrad-Adenauer-Str. 1, 10557 Berlin. Finden Sie sich 15 Minuten vor Ihrem Besuchstermin beim Personal der Westpforte ein, damit ausreichend Zeit für die Einlasskontrolle besteht."
Reports, Organisationen und Initiativen zur Sichtbarkeit der Verbrechen vom 7. Oktober 2023
The Dinah Project report, A Quest for Justice October 7 and Beyond by Ruth Halperin-Kaddari, Nava Ben-Or, Sharon Zagagi-Pinhas, June 2025, Jerusalem.
thedinahproject.org
"Sexual Crimes in the October 7 War. Silent Cry", Special Report of the Association of Rape Crisis Centers in Israel": www.humanrightsvoices.org
Screams Before Silence. A documentary film on the sexual violence committed by Hamas on October 7, 2023.
During the October 7 attacks on Israeli towns and at the Nova Music Festival, women and girls were raped, assaulted, and mutilated. Released hostages have revealed that Israeli captives in Gaza have also been sexually assaulted.
Despite the indisputable evidence, these atrocities have received little scrutiny from human rights groups and international organizations. Many leading figures in politics, academia, and media have attempted to minimize or even deny that they occurred. In "Screams Before Silence", a 60-minute, presenter-led documentary film, Sheryl Sandberg, former COO of Meta and founder of LeanIn.org, interviews multiple eyewitnesses, released hostages, first responders, medical and forensic experts, and survivors of the Hamas massacres.
More info: www.screamsbeforesilence.com and www.instagram.com/screamsbeforesilence
Weiterlesen auf AVIVA-Berlin
SILENCED NO MORE. Sexual Terror Unveiled: The Untold Atrocities of October 7 and Against Hostages in Captivity
The Civil Commission on October 7 Crimes Against Women and Children was established to document and raise international awareness of the war crimes and gender-based violence committed during the October 7 attacks and in captivity. Led by Dr. Cochav Elkayam-Levy, a 2024 Israel Prize laureate and expert in human rights and international law, the Commission works to give voice to victims while addressing the denial and under-recognition of these crimes.
The October 7th Geo-visualization Project. Mapping the Women´s Massacre
One week after the events of October 7th, three Israeli siblings took on a mission to preserve the memories of the victims and promote a deeper understanding of the tragic events by creating an interactive map. AVIVA-Berlin was reaching out to the oct7map team: to support and to make their important work and the victims and survivors of the massacre visible.
Sexual Violence on October 7th. Part one: The Elusiveness of Knowledge
T. G. Moraga is an independent performing artist and researcher of Feminist Theory in science and technology studies (STS). She was raised in Jerusalem and has lived in Berlin for the past 12 years. In her article, written 5 months after the 7th of October attack, she deals with the "elusiveness of knowledge". In October 2025 she revisits her text and takes an analytical look back at the situation then and today, and how it has been assessed by feminists and international women´s organizations: in Israel, in Berlin, worldwide.
Literatur und Publikationen zum 7. Oktober. Eine aktuelle Auswahl auf AVIVA-Berlin
Mit den Massakern am 7. Oktober 2023 und den Folgen in Israel und in der jüdischen Community weltweit beschäftigen sich mehrere Publikationen, darunter "7. Oktober. Stimmen aus Israel", herausgegeben von Gisela Dachs, "Deutschland und Israel nach dem 7. Oktober" von Fania Oz-Salzberger. "Israel, 7. Oktober. Protokoll eines Anschlags" von Lee Yaron. "Siebter Oktober Dreiundzwanzig", herausgegeben von Vojin Saša Vukadinović. "Judenhass im Kunstbetrieb. Reaktionen nach dem 7. Oktober 2023", herausgegeben von Matthias Naumann.
Quellen: © Deutscher Bundestag, Berlin, Israel – 733:02:35 e.V.